Bruno Toussaint / Malerei / Design /

geboren 05.01.1954 in St. Ingbert / Saar.
Studium Fachhochschule für Kunst u. Design Köln, 1977-1982. Aufbaustudium 1982-1986. In Glasmalerei, Glasinstallationen, Metallkunst. - Lebt und arbeitet in Köln.

Schwerpunkte der beruflichen Tätigkeit im Kult-rmanagement sowie Kunstprojekte, in tabellarischer Kurzdarstellung:

1982 ff: Auseinandersetzung mit raumfüllenden Glasinstallationen
aus Flachglas – Ausstellungen. Architekturobjekte.
1987 ff: Zusätzlich kleinerer Glashandel, Planung und Ausführung von (Design-) Wandspiegelanlagen.
1991 ff: Glas-/Eisinstallation mit 30 qm-Fläche lose gruppierter Glasplatten + 600 Kg Eisblöcke + schwarzes Schiff, nach dem Gemälde des bekannten romantischen Malers Caspar David Friedrich: „Das Eismeer“ - Zusammenarbeit mit dem
Amerikanischen Komponisten Harold A. Barreiro.
1993 ff: Klangraum-Komposition / Konzept: "Gleichgewicht
für Eva": Szenische Klanginszenierung in Jugendstilbad.
Mit Spiegelbühne im Wasser + atmosphärisch schwimmender,
im Auftrieb gegengewichteter Helium-Großballon + Slowmotion-Tänzer
als Hüter des Ballons + Sopranstimme + elektronische Komposition +
Klangkörper.+ motorgetriebener Hubschrauber.

1993 – 2003 ff: Geschäftsführer und ehrenamtlicher Vorstand eines der größten deutschen
Kultur- und Künstlerhäuser, des Kunsthaus Rhenania in Köln. Aufgaben: Gesamtmanagement des 5.500 qm großen Hauses, Ausstellungsmanagement in
Bildender Kunst, Design, Architektur, Theater, Musik. Politisches ehrenamtliches Vereinsmanagement.
2002 Beteiligung an „Lackkunst aus Asien und Europa“ , Museum für Ostasiatische Kunst (MOK) Köln

Weitere Referenzen:
2001 „Passagen“Köln, Internationale Möbelmesse Köln
2002 „Passagen“, Köln, , Internationale Möbelmesse Köln

Schwerpunkte weiterer freiberuflicher Projekte und Verfahrens-entwicklungen für Farben und Lacke:

1990 ff: Entwicklungsprojektprojekt I - Multicolor-Grafikglas
Verbundglas-Display mit transparenter Lackgrafik
1996 ff: Entwicklungsprojekt II - Entwicklung neuartiger Lack-
oberflächen in Lack-Schichtlinsentechnologie, mit Kunstglasoptik und simulierter Tiefenoptik, optische Farbverstärkung, auf Metalle, Glas, farbintensive Materialien.
2003 Beteiligung an Bewerbun„Kulturhauptstadt Europa“ der Stadt Köln für die Freie
Kulturszene. Erstellung der Studie „Ökonomie & Kunst“ – die marktwirtschaftliche
Förderung der Szenenkultur und der aktuellen Kunst im Stadtraum
Gründung von Werkstatt für „Ökonomie & Kunst“ im Kunsthaus Rhenania,
als Kommunikationslabor und Werkstattfür Entwicklungen in künstlerisch-technischen Bereichen.
2004 ff: Anschlussprojekt III - Optisches Grafikdesign und Malerei -hard Optical
Painting - in Technik II. Produktmuster für Architektur, Design, Werbung.
Herstellung von Industriekontakten.

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